Magnesium in Schwangerschaft & Stillzeit

Magnesium in Schwangerschaft & Stillzeit

Für zwei essen: Das sollten Schwangere und Stillende nicht ganz wörtlich nehmen. Fakt ist aber, dass Sie Ihr Kind mit Nähr- und Vitalstoffen mitversorgen. Daher sollten Sie in diesen Zeiten ganz besonders darauf achten, was Sie essen. Wichtig sind Lebensmittel mit einem hohen Nährstoffgehalt – damit sowohl Sie als auch Ihr Baby immer gut versorgt sind. Lesen Sie hier, was Sie speziell in puncto Magnesiumversorgung beachten sollten.

Magnesium in Schwangerschaft & Stillzeit: Darauf kommt es an

  • Top 5
    Magnesiumreiche Lebensmittel

    Nüsse, Hülsenfrüchte und Samen
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    Magnesiumreiche Lebensmittel

    Dunkle Schokolade, Kakao
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    Magnesiumreiche Lebensmittel

    Vollkornprodukte
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    Magnesiumreiche Lebensmittel

    Grünes Gemüse
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    Magnesiumreiche Lebensmittel

    Tierische Produkte
    Tierische Produkte (Fleisch, Fisch & Co.)

Wohl jede werdende Mutter kennt die gut gemeinten Ratschläge nach dem Motto: "Schöpf ruhig nochmals nach, Du musst doch jetzt für zwei essen!" Das stimmt aber nicht ganz. Denn erst ab dem vierten Monat steigt der Energiebedarf bei Schwangeren – und selbst dann nur um rund 250 Kilokalorien: Das entspricht einem einzigen Käsebrot.

Etwas anders sieht es hingegen mit dem Bedarf an bestimmten Nährstoffen aus. So steigt beispielsweise der Magnesiumbedarf auf 310 Milligramm pro Tag, bei Frauen unter 19 Jahren sogar auf 350 Milligramm. Der Grund: Magnesium wird für das Wachstum des ungeborenen Babys benötigt. Zusätzlich wird das Kind über den Mutterkuchen (sog. Plazenta) mit wichtigen Nährstoffen versorgt – die dem Körper der werdenden Mutter entzogen werden. Aus diesem Grund zählen Schwangere zu den klassischen Risikogruppen für Magnesiummangel. In der Stillzeit ist der Bedarf sogar noch höher: Frauen benötigen dann ca. 390 Milligramm Magnesium täglich. Sie geben einen Teil des Minerals mit der Muttermilch an ihr Baby ab – und je größer das Kind wird, umso höher ist auch sein Bedarf.

Gut zu wissen: Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium ist in der Schwangerschaft ganz besonders wichtig. Denn ein Magnesiummangel kann zu Schwangerschaftskomplikationen wie Fehl- und Frühgeburten führen. Daher sollten Sie jetzt verstärkt auf eine magnesiumreiche Ernährung achten.

Magnesiummangel in der Schwangerschaft: Symptome

Magnesiummangel in der Schwangerschaft: Symptome

Magnesiummangel in der Schwangerschaft kann sich auf vielfältige Weise äußern. Häufige Symptome sind zum Beispiel…

  • … Verstopfung
  • … verstärktes Schwangerschaftserbrechen
  • … nächtliche Wadenkrämpfe
  • … Muskelverspannungen und Kopfschmerzen
  • … Muskelzucken
  • … Lidflattern
  • … Unterleibsschmerzen

Wichtig: Bei Risikoschwangerschaften sollte der Frauenarzt grundsätzlich den Magnesiumgehalt in Blut und Urin überprüfen.

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Energie für die Schwangerschaft

Weil der Körper braucht, was er verbraucht. Schwangere verbrauchen vermehrt Magnesium. So kann es zu einem Mangel kommen. Ein Magnesiummangel kann wiederum zu Muskelkrämpfen (z. B. in der Wade) und schmerzhaften Verspannungen führen.
Auf die Verbindung kommt es an. magnerot® CLASSIC N (rezeptfrei in der Apotheke) enthält das einzigartige Magnesiumorotat. Dank dieser organischen Verbindung ist das enthaltene Magnesium gut verfügbar für den Körper. Bei mehrmaligen Gaben über den Tag verteilt ist magnerot® CLASSIC N daher ganz besonders dafür geeignet, einen Magnesiummangel schnellstmöglich auszugleichen.

Gut zu wissen: magnerot® CLASSIC N ist das einzige Arzneimittel mit dem wertvollen organischen Magnesiumorotat.

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  • Gleicht den Magnesiummangel in der Schwangerschaft aus
  • Zur Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen bei Magnesiummangel geeignet
  • Versorgt die Zellen mit neuer Energie
  • Gut verfügbar dank der organischen Magnesiumverbindung
  • Gut verträglich und individuell dosierbar
  • Ist gluten- und gelatinefrei

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Praktisch für unterwegs: MAGNESOROT® 240 – das einzigartige organische Magnesiumorotat auch als Gel im Beutel.

Wichtig: Schwangere und Stillende sollten vor der Einnahme von Arzneimitteln stets ihren Arzt um Rat fragen. Lassen Sie bei Wadenkrämpfen zudem immer schwerwiegendere Ursachen wie eine Thrombose oder eine Venenentzündung ausschließen. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn weitere Symptome auftreten – zum Beispiel, wenn das Bein geschwollen ist, sich rötlich oder bläulich verfärbt oder heiß anfühlt! Ähnliches gilt, wenn nach einem Krampf die Schmerzen weiterhin in ähnlicher Stärke bestehen bleiben.

Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft:
Das können Sie tun

  • Magnesium: lebenswichtig

    Magnesium ist lebenswichtig.

    Wahr
    Falsch
    Das Lebensmineral erfüllt wichtige Aufgaben im Körper. Unter anderem spielt es eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel - und für die Funktion unserer Knochen und Muskeln.
    Nächste Frage
  • Wadenkrämpfe durch Magnesiummangel

    Wadenkrämpfe, Lidzucken und schmerzhafte Verspannungen können auf einen Magnesiummangel zurückgehen.

    Wahr
    Falsch
    Magnesium sorgt unter anderem als Gegenspieler des Kalziums dafür, dass Muskeln sich nach dem Anspannen auch wieder entspannen können.
    Nächste Frage
  • Produziert der Körper Magnesium?

    Unser Körper kann Magnesium selbst produzieren.

    Wahr
    Falsch
    Magnesium muss täglich über die Nahrung aufgenommen werden.
    Nächste Frage
  • Magnesium für das Herz

    Magnesium ist wichtig für unser Herz.

    Wahr
    Falsch
    Auch der Herzmuskel benötigt Magnesium, um richtig zu funktionieren.
    Nächste Frage
  • Magnesiummangel im Alter

    Ab einem Alter von ca. 65 Jahren steigt das Risiko für einen Magnesiummangel an.

    Wahr
    Falsch
    Unter anderem können altersbedingte Veränderungen der Magenschleimhaut bewirken, dass nicht mehr so viel Magnesium vom Körper aufgenommen wird.
    Nächste Frage
  • Magnesium in Lebensmitteln

    Die Menge Magnesium, die in Lebensmitteln steckt, kommt auch im Körper an.

    Wahr
    Falsch
    Nur etwa 30 Prozent des Magnesiums, das wir über die Nahrung aufnehmen, kommt auch tatsächlich im Körper an.
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  • Magnesiumversorgung in Deutschland

    In Deutschland sind alle Menschen ausreichend mit Magnesium versorgt.

    Wahr
    Falsch
    26 Prozent der Männer und 29 Prozent der Frauen erreichen die empfohlene tägliche Zufuhr an Magnesium nicht.
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  • Magnesium in der Schwangerschaft

    In der Schwangerschaft und Stillzeit steigt der Magnesiumbedarf.

    Wahr
    Falsch
    Durch das Wachstum des ungeborenen Babys und des Mutterkuchens steigt in der Schwangerschaft der Tagesbedarf auf 310 bis 350 mg an. Stillende benötigen sogar ca. 390 mg Magnesium pro Tag. Sie geben einen Teil des Minerals mit der Muttermilch an ihr Baby ab. Durch den erhöhten Bedarf kann sich bei Schwangeren und Stillenden ein Magnesiummangel entwickeln.
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In der Schwangerschaft kommt es relativ häufig zu Wadenkrämpfen. Das liegt zum einen daran, dass sich das Muskelspiel während der Schwangerschaft verändert. Zum anderen können Veränderungen des Stoffwechsels und des Zusammenspiels der Hormone dazu führen, dass es zu Verschiebungen im Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt kommt. Dadurch erhöht sich gerade in der zweiten Schwangerschaftshälfte unter anderem der Magnesiumbedarf. Folgende Maßnahmen können daher helfen:

  • Im Akutfall: Dehnen und massieren Sie den betroffenen Muskel vorsichtig. Auch ein warmer Umschlag kann helfen, einen Krampf zu lösen.
  • Essen Sie möglichst ausgewogen, um alle Nährstoffe in ausreichender Menge zu sich zu nehmen.
  • Achten Sie dabei vor allem auf Ihre Magnesiumzufuhr: Nüsse und Kerne, Milch- und Vollkornprodukte sowie grünes Blattgemüse sind sehr magnesiumreich. Wichtig: Phosphorhaltige Lebensmittel (z. B. Fertiggerichte, Fast Food, Softdrinks) besser vom Speiseplan streichen! Sie entziehen Magnesium und können so Krämpfe fördern.
  • Manchmal gelingt es trotz gesunder Ernährung nicht, einen Magnesiummangel auszugleichen. Dann kann magnerot® CLASSIC N helfen, den Magnesiumspiegel wieder ins Lot zu bringen und so Muskel- und Wadenkrämpfe zu lindern.
  • Vorbeugend kann es zudem helfen, sich viel zu bewegen (z. B. tägliche Spaziergänge), ausreichend Wasser zu trinken und möglichst oft die Beine hochzulegen.
  • Auch tägliches Dehnen der Waden kann Krämpfen vorbeugen. Wechselduschen und sanfte Massagen kurbeln zudem die Durchblutung an, was ebenfalls hilfreich sein kann.