Magnesiummangel beheben

Magnesiummangel beheben

Rund ein Drittel der Männer und Frauen in Deutschland erreichen die empfohlene Magnesiumzufuhr nicht. Doch was kann man tun, um die Magnesiumversorgung zu verbessern? Zunächst einmal ist es wichtig, den eigenen Magnesiumbedarf zu kennen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Männern eine tägliche Zufuhr von 350 Milligramm Magnesium, Frauen sollten 300 Milligramm zuführen. Daher gilt es, auf magnesiumreiche Kost zu achten. Genügt das nicht, um einen Mangel auszugleichen, kann die Einnahme von geeigneten Magnesium-Tabletten aus der Apotheke sinnvoll sein.

Gut zu wissen: magnerot® CLASSIC N ist auch zur Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen geeignet, wenn diese auf einen Magnesium-Mangel zurückgehen.

Die Magnesiumversorgung verbessern – so geht's

Empfohlene Tagesdosis Magnesium

  • Männer: 350 mg
  • Frauen: 300 mg
  • Schwangere > 19 Jahre: 310 mg
  • Schwangere < 19 Jahre: 350 mg
  • Stillende: 390 mg

Die Basismaßnahme für eine gute Magnesiumversorgung: auf die Ernährung achten. Diese Tipps haben sich bewährt:

  • Magnesiumreiche Lebensmittel: Achten Sie darauf, über den Tag verteilt mehrere Portionen magnesiumreicher Lebensmittel zu verzehren. Dabei hilft eine ausgewogene Ernährung mit frischen, möglichst wenig verarbeiteten Lebensmitteln. Magnesiumreich essen Sie zum Beispiel, wenn Sie zum Frühstück Joghurt mit einer Banane und Haferflocken oder Weizenkleie essen, zum Mittagessen ein leckeres Linsengericht mit Spinat und zwischendurch ein paar Nüsse.
  • Verfügbarkeit beachten: Denken Sie daran, dass nur etwa 30 Prozent des Magnesiums, das wir mit der Nahrung aufnehmen, auch tatsächlich im Körper ankommt.
  • Magnesiumräuber meiden: Einige Nahrungs- und Genussmittel sowie bestimmte Lebensumstände können unseren Magnesiumhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. So zählen etwa Alkohol, Nikotin und Stress zu den klassischen Magnesiumräubern., Diese sollten Sie daher am besten meiden. Das gilt umso mehr, wenn Sie zu den klassischen Risikogruppen für einen Magnesiummangel zählen, weil zum Beispiel Ihr Bedarf erhöht ist.

Beachten Sie auch: Bestimmte Medikamente (z. B. Protonenpumpenhemmer, Diuretika, spezielle Antibiotika – sog. Fluorchinolone) und auch einige Erkrankungen (z. B. Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, des Herzens und der Nieren) können einen Magnesiummangel begünstigen., Sprechen Sie im Zweifel mit Ihrem Arzt.

Magnesiummangel: Wenn die Ernährung nicht ausreicht…

Manchmal kommen mehrere Faktoren zusammen, sodass die übliche Ernährung einfach nicht ausreicht, um einen Magnesiummangel zu beheben. Dann können Symptome wie Muskelzucken, Verspannungen sowie Waden- und Muskelkrämpfe auftreten. Ist das der Fall, kann es sinnvoll sein, ein Magnesiumpräparat einzunehmen.

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Energie für starke Muskeln

Weil der Körper braucht, was er verbraucht. Magnesium übernimmt zahlreiche Aufgaben im Körper. Bereits ein leichter Mangel kann zu unangenehmen Symptomen wie Muskelkrämpfen, Lidzucken oder Verspannungen führen.
Auf die Verbindung kommt es an. magnerot® CLASSIC N (rezeptfrei in der Apotheke) enthält das einzigartige Magnesiumorotat. Dank dieser organischen Verbindung ist das enthaltene Magnesium gut verfügbar für den Körper. Bei mehrmaligen Gaben über den Tag verteilt ist magnerot® CLASSIC N daher ganz besonders dafür geeignet, einen Magnesiummangel schnellstmöglich auszugleichen.

Gut zu wissen: magnerot® CLASSIC N ist das einzige Arzneimittel mit dem wertvollen organischen Magnesiumorotat.

magnerot® CLASSIC N

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  • Zur Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen bei Magnesiummangel: entspannt und unterstützt den Muskel
  • Zur täglichen Anwendung bei Magnesiummangel
  • Versorgt die Zellen mit neuer Energie
  • Gut verfügbar dank der organischen Magnesiumverbindung
  • Gut verträglich – zur Langzeiteinnahme geeignet
  • Ist gluten- und gelatinefrei

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Magnesiumeinnahme: Wann zum Arzt?

  • Vorsicht!
    5 häufige Magnesiumräuber

    Alkohol
    Alkohol
  • Vorsicht!
    5 häufige Magnesiumräuber

    Stress
    Stress
  • Vorsicht!
    5 häufige Magnesiumräuber

    Fast Food, Fertiggerichte & Cola
    Fast Food, Fertiggerichte & Cola
  • Vorsicht!
    5 häufige Magnesiumräuber

    Starkes Schwitzen
    Starkes Schwitzen (z. B. Sport)
  • Vorsicht!
    5 häufige Magnesiumräuber

    Bestimmte Medikamente
    Bestimmte Medikamente

In einigen Fällen sollten Sie vor einer Magnesiumeinnahme Ihren Arzt um Rat fragen. Das gilt zum Beispiel, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Magnesium in Ihrem Fall geeignet ist. Außerdem sollten Sie mit Ihrem Arzt Rücksprache halten, wenn…

  • Sie an bestimmten Erkrankungen (z. B. Nierenfunktionsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Morbus Addison) leiden.
  • Sie andere (auch rezeptfreie) Arzneimittel anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben.
  • Sie schwanger sind oder stillen.

Gut zu wissen: Schwangere und Stillende sollten grundsätzlich ihren Arzt um Rat fragen, bevor sie Medikamente einnehmen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Nur ein Drittel des mit der Nahrung zugeführten Magnesiums kommt tatsächlich im Körper an. Mehr erfahren

  • Ein Magnesiummangel in der Schwangerschaft kann zu Fehl- und Frühgeburten führen. Mehr erfahren

  • Rund 90 Prozent des Körperbestands an Magnesium befinden sich in Knochen, Zähnen und Muskeln. Mehr erfahren

  • Alkohol, Zigaretten und Fast Food zählen zu den typischen Magnesiumräubern., Mehr erfahren

  • magnerot® CLASSIC N ist das einzige Arzneimittel mit dem wertvollen organischen Magnesiumorotat. Mehr erfahren

  • In Zartbitterschokolade steckt gut 4-mal so viel Magnesium wie in Bananen. Mehr erfahren

  • Organische Magnesiumverbindungen werden vom Körper in der Regel besser aufgenommen als anorganische Verbindungen. Mehr erfahren

  • Fast ein Drittel der Männer und Frauen in Deutschland erreichen die empfohlene Magnesiumzufuhr pro Tag nicht. Mehr erfahren

  • Nachts sinkt der Magnesiumspiegel im Körper ab – eine mögliche Erklärung dafür, warum Wadenkrämpfe besonders häufig nachts auftreten. Mehr erfahren

  • Menschen mit viel Stress und Sportler zählen zu den Risikogruppen für einen Magnesiummangel. Mehr erfahren

  • Ein häufiges Symptom für Magnesiummangel in der Schwangerschaft ist verstärktes Schwangerschaftserbrechen. Mehr erfahren

  • Magnesiummangel kann nicht nur zu Wadenkrämpfen führen. Auch Lidzucken und schmerzhafte Verspannungen gehören zu den möglichen Anzeichen. Mehr erfahren

  • Bestimmte Medikamente und Erkrankungen können einen Magnesiummangel begünstigen.,, Mehr erfahren

  • Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Magnesium eine Tageshöchstdosis von 250 Milligramm. Mehr erfahren